Fotos: Susanne Diesner

1. Welches sind Ihre Lieblingsecken oder bevorzugten Viertel und wo gehen Sie lieber nicht hin?
Ich liebe die Vielseitigkeit, die Düsseldorf bietet. Mit der Familie fühle ich mich in Gerresheim sehr wohl, in der Nähe zum Grafenberger Wald oder im Rotthäuser Bachtal.

Aber auch das großartige kulturelle Viertel zwischen Opernhaus, Tonhalle, Kunsthalle, Kunstsammlung und Kunstpalast im Verbund mit dem Rheinufer ist für mich ein Düsseldorf-Highlight. Daneben aber auch ganz besonders die vielen schönen kleinen Kiez-Ecken und der Carlsplatz.

2. Was sollte man als Bürger oder Besucher der Stadt nicht verpassen?

Nicht verpassen sollte man einen  Besuch der Oper, denn wir bieten so viel mehr als verstaubte Kulissen und Klischees. Jeder kann hier ein Stückchen Musiktheater oder Tanz für sich entdecken, sich begeistern oder berühren lassen. Frau, Kind oder Mann muss es nur wagen!

3. Was vermissen Sie am meisten, wenn Sie unterwegs sind?
Immer meine Familie und die vielen Möglichkeiten auf unterschiedlichstem Niveau großartig essen gehen zu können.

4. Was würden Sie als Oberbürgermeister als erstes ändern?
Ich finde, meckern ist immer einfach und sehe Düsseldorf bereits in vielen Bereichen auf gutem Weg. Die Verkehrsführung für Rad, Mensch und Auto ist ausbaufähig und sollte vorangetrieben werden, und ich wünsche mir, dass die Politik auch zukünftig und in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten der kulturellen Szene die Stange hält. Ich bin aber auch dankbar für die weitsichtige Unterstützung der aktuellen politischen Spitze der Stadt!

5. Düsseldorf ist für Sie …
Auch wenn ich in einer sehr besonderen und schwierigen Zeit 2020/21 hier meine Zelte aufgeschlagen habe, habe ich Düsseldorf und seine Menschen als sehr offen und angenehm direkt kennengelernt. Eine Stadt, in der ich mich sehr schnell im privaten wie auch beruflichen Umfeld heimisch fühlen konnte.

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