Über uns

HISTORIE - Aus kleinem Anfang entstehen alle Dinge

Von der wilden Anfangszeit bis zum heutigen E-Magazin

Als wir das ZOO:M Magazin 2013 aus der Taufe hoben, hätten wir niemals gedacht, was alles in den nächsten Jahren passieren würde und über wen wir alles berichten würden.

 

Wir interviewten den frischgebackenen OB Thomas Geisel. Die Sängerin Marla Glen trafen wir zufällig im Breidenbacher Hof, daraus entstand eine wunderbare Geschichte. Wir berichteten über Helge Achenbach und Extremsportarten wie Mountainbiken bei Nacht, wir portraitierten die schönsten Gebäude im Zooviertel und in Oberkassel und recherchierten die Geschichten dahinter. Kunst, Kultur, lokale News und Persönlichkeiten standen und stehen im ZOO:M seit jeher im Fokus. Genauso wie Sport und soziale Themen und die Menschen dahinter.

Unsere Erstausgabe, damals noch ein gedrucktes Magazin mit über 40 Seiten auf hochwertigem Papier, immerhin 10.000 Exemplare, haben wir noch mit vereinten Kräften selbst bei Wind und Wetter in die Briefkästen des Düsseldorfer Zooviertels gesteckt.

Denn zu dem Zeitpunkt als das frisch gedruckte Magazin verteilt werden sollte, kam ein Sturm auf und die Zeitungsverteiler, die wir engagiert hatten, wollten bei diesem Wetter nicht vor die Tür, geschweige denn unser ZOO:M verteilen. Also machten wir es selbst. Es war schließlich unsere Erstausgabe und die sollte pünktlich erscheinen.

Als wir das ZOO:M Magazin 2013 aus der Taufe hoben, hätten wir niemals gedacht, was alles in den nächsten Jahren passieren würde und über wen wir alles berichten würden.

 

Wir interviewten den frischgebackenen OB Thomas Geisel. Die Sängerin Marla Glen trafen wir zufällig im Breidenbacher Hof, daraus entstand eine wunderbare Geschichte. Wir berichteten über Helge Achenbach und Extremsportarten wie Mountainbiken bei Nacht, wir portraitierten die schönsten Gebäude im Zooviertel und in Oberkassel und recherchierten die Geschichten dahinter. Kunst, Kultur, lokale News und Persönlichkeiten standen und stehen im ZOO:M seit jeher im Fokus. Genauso wie Sport und soziale Themen und die Menschen dahinter.

Unsere Erstausgabe, damals noch ein gedrucktes Magazin mit über 40 Seiten auf hochwertigem Papier, immerhin 10.000 Exemplare, haben wir noch mit vereinten Kräften selbst bei Wind und Wetter in die Briefkästen des Düsseldorfer Zooviertels gesteckt.

Denn zu dem Zeitpunkt als das frisch gedruckte Magazin verteilt werden sollte, kam ein Sturm auf und die Zeitungsverteiler, die wir engagiert hatten, wollten bei diesem Wetter nicht vor die Tür, geschweige denn unser ZOO:M verteilen. Also machten wir es selbst. Es war schließlich unsere Erstausgabe und die sollte pünktlich erscheinen.

Skandalfotos?
Blondine reitet nackten Mann im Zoopark,
Pferde laufen auf dem Golfplatz

 

Wir wollten frech sein, anders als die anderen Stadtteilzeitungen und authentisch. Eine Widererkennung für die Menschen sein, die hier leben. Dabei spielten von Anfang an spannende und zum Teil auch provozierende Fotos eine wichtige Rolle für das ZOO:M Magazin.

Für unsere Erstausgabe initiierten wir ein Fotoshooting mit einem hübschen blonden Model, natürlich einer echten Düsseldorferin im Zoopark. Sie ritt beziehungsweise posierte (angezogen), auf der bekannten lebensgroßen Bronzefigur des liegenden nackten Mannes. Dazu die Überschrift: „Mehr Spaß im Winter“. Für viele Leute ein Skandal. Für uns ein Landmark.

Für den Titel der nächsten Ausgabe wurde dann auf der Eisfläche im Eisstadion an der Brehmstraße, damals noch Hall of Fame der DEG, geshootet, mit einem Designer-Sessel in monochromem Yves-Klein-Blau, denn in dieser Ausgabe war der Themenschwerpunkt Interieur Design.

Die dritte Ausgabe, in der es um Golf und Reitsport ging, präsentierte auf dem Titel zwei Reiterinnen auf dem Grün des Düsseldorfer Golfclubs. Die Löcher von den Hufen haben wir nach dem Fotoshooting selbstverständlich wieder professionell zugemacht.

Skandalfotos?
Blondine reitet nackten Mann im Zoopark,
Pferde laufen auf dem Golfplatz

 

Wir wollten frech sein, anders als die anderen Stadtteilzeitungen und authentisch. Eine Widererkennung für die Menschen sein, die hier leben. Dabei spielten von Anfang an spannende und zum Teil auch provozierende Fotos eine wichtige Rolle für das ZOO:M Magazin.

Für unsere Erstausgabe initiierten wir ein Fotoshooting mit einem hübschen blonden Model, natürlich einer echten Düsseldorferin im Zoopark. Sie ritt beziehungsweise posierte (angezogen), auf der bekannten lebensgroßen Bronzefigur des liegenden nackten Mannes. Dazu die Überschrift: „Mehr Spaß im Winter“. Für viele Leute ein Skandal. Für uns ein Landmark.

Für den Titel der nächsten Ausgabe wurde dann auf der Eisfläche im Eisstadion an der Brehmstraße, damals noch Hall of Fame der DEG, geshootet, mit einem Designer-Sessel in monochromem Yves-Klein-Blau, denn in dieser Ausgabe war der Themenschwerpunkt Interieur Design.

Die dritte Ausgabe, in der es um Golf und Reitsport ging, präsentierte auf dem Titel zwei Reiterinnen auf dem Grün des Düsseldorfer Golfclubs. Die Löcher von den Hufen haben wir nach dem Fotoshooting selbstverständlich wieder professionell zugemacht.

Wie ein wunderschönes Model
in den Barbarossabrunnen fiel und
um ein Haar ihren Brillantohrring verlor

 

Im zweiten Jahr erweiterten wir unsere Ausgaben sukzessive auf andere Düsseldorfer Stadtteile mit hoher Kaufkraft. Hinzu kamen Oberkassel – für den Titel der Oberkasseler Erstausgabe „schubsten“ wir ein Model mit eigens geschneidertem Designerkleid und geliehenen Brillantohrringen des Düsseldorfer Juwelierhauses Wempe in den Barbarossabrunnen als Anspielung auf den Film La Dolce vita und den Trevibrunnen. Zum Glück waren die Brillantohrringe gut versichert. Denn plötzlich schrie das Model auf, sie hätte den einen Ohrring verloren. Aber der kostspielige Ohrring hatte sich in den Haaren des Models verfangen. Wäre er ins Wasser gefallen, hätten wir ihn bestimmt nicht so einfach wieder gefunden.

Es folgten weitere Ausgaben für den Düsseldorfer Norden mit seinem Zentrum Kaiserswerth, die Innenstadt und den Hafen. ZOO:M erreichte eine Art Kultstatus und avancierte bei vielen unserer Leser zum Sammelobjekt. Insgesamt hatten wir eine Gesamtauflage von 53.000 Exemplaren, die in die Briefkästen verteilt wurden. Mittlerweile konnten wir das natürlich nicht mehr selbst machen.

Wie ein wunderschönes Model
in den Barbarossabrunnen fiel und
um ein Haar ihren Brillantohrring verlor

 

Im zweiten Jahr erweiterten wir unsere Ausgaben sukzessive auf andere Düsseldorfer Stadtteile mit hoher Kaufkraft. Hinzu kamen Oberkassel – für den Titel der Oberkasseler Erstausgabe „schubsten“ wir ein Model mit eigens geschneidertem Designerkleid und geliehenen Brillantohrringen des Düsseldorfer Juwelierhauses Wempe in den Barbarossabrunnen als Anspielung auf den Film La Dolce vita und den Trevibrunnen. Zum Glück waren die Brillantohrringe gut versichert. Denn plötzlich schrie das Model auf, sie hätte den einen Ohrring verloren. Aber der kostspielige Ohrring hatte sich in den Haaren des Models verfangen. Wäre er ins Wasser gefallen, hätten wir ihn bestimmt nicht so einfach wieder gefunden.

Es folgten weitere Ausgaben für den Düsseldorfer Norden mit seinem Zentrum Kaiserswerth, die Innenstadt und den Hafen. ZOO:M erreichte eine Art Kultstatus und avancierte bei vielen unserer Leser zum Sammelobjekt. Insgesamt hatten wir eine Gesamtauflage von 53.000 Exemplaren, die in die Briefkästen verteilt wurden. Mittlerweile konnten wir das natürlich nicht mehr selbst machen.

 

 

 

 

 

 

 

ZOO:M goes online –
zur richtigen Zeit am richtigen Ort

 

Wir spielten schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, das ZOO:M Magazin zu digitalisieren, um mehr Gestaltungsspielraum zu haben, nicht mehr auf begrenzte Seitenzahlen festgelegt zu sein, unsere Entwicklungsmöglichkeiten zu erweitern und natürlich auch aus ökologischen Gründen.

 

Wussten Sie dass, fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet wird? Allein 2019 wurden über 415 Millionen Tonnen Papier produziert. Auch für Zeitungen und Zeitschriften. Pro Jahr gehen brutto etwa 9 Mio. ha Tropenwald weltweit verloren. Das entspricht der Fläche Portugals – und das jedes Jahr. Rechnet man das um, verschwindet alle 2,5 Sekunden ein Stück Tropenwald von der Größe eines Fußballfeldes. 2018 waren es sogar 12 Mio.

Nicht nur aus ökologischen Gründen, es führt einfach kein Weg an der Digitalisierung vorbei. 2020 war es dann so weit, unsere erste digitale Ausgabe sollte im Frühjahr erscheinen. Zeitgleich trat Corona auf den Plan. Wie alle Wirtschaftstreibenden waren wir zunächst besorgt. Wir konnten ja nicht ahnen, dass Covid zumindest einen positiven Effekt haben sollte – nämlich die Digitalisierung voranzutreiben und die Menschen dafür offener zu machen. Wir waren im wahrsten Sinne des Wortes zur richtigen Zeit am richtigen Ort:
eben online, statt im Briefkasten.

Seitdem gibt es ZOO:M nur noch in digitaler Form. Mit großem Erfolg: Mittlerweile haben wir über 20.000 E-Abonnenten und erreichen bis zu 90.000 Leser über unsere Kanäle. Da wir nicht mehr drucken und verteilen haben wir nicht nur unseren CO2-Ausstoß um ein Vielfaches gesenkt, auch der Anspruch unseres Magazins hat sich in vielerlei Hinsicht gewandelt. Denn nichts ist doch so beständig wie der Wandel – oder? Aber überzeugen Sie sich doch selbst.

ZOO:M goes online –
zur richtigen Zeit am richtigen Ort

 

Wir spielten schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, das ZOO:M Magazin zu digitalisieren, um mehr Gestaltungsspielraum zu haben, nicht mehr auf begrenzte Seitenzahlen festgelegt zu sein, unsere Entwicklungsmöglichkeiten zu erweitern und natürlich auch aus ökologischen Gründen.

 

Wussten Sie dass, fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet wird? Allein 2019 wurden über 415 Millionen Tonnen Papier produziert. Auch für Zeitungen und Zeitschriften. Pro Jahr gehen brutto etwa 9 Mio. ha Tropenwald weltweit verloren. Das entspricht der Fläche Portugals – und das jedes Jahr. Rechnet man das um, verschwindet alle 2,5 Sekunden ein Stück Tropenwald von der Größe eines Fußballfeldes. 2018 waren es sogar 12 Mio.

Nicht nur aus ökologischen Gründen, es führt einfach kein Weg an der Digitalisierung vorbei. 2020 war es dann so weit, unsere erste digitale Ausgabe sollte im Frühjahr erscheinen. Zeitgleich trat Corona auf den Plan. Wie alle Wirtschaftstreibenden waren wir zunächst besorgt. Wir konnten ja nicht ahnen, dass Covid zumindest einen positiven Effekt haben sollte – nämlich die Digitalisierung voranzutreiben und die Menschen dafür offener zu machen. Wir waren im wahrsten Sinne des Wortes zur richtigen Zeit am richtigen Ort:
eben online, statt im Briefkasten.

Seitdem gibt es ZOO:M nur noch in digitaler Form. Mit großem Erfolg: Mittlerweile haben wir über 20.000 E-Abonnenten und erreichen bis zu 90.000 Leser über unsere Kanäle. Da wir nicht mehr drucken und verteilen haben wir nicht nur unseren CO2-Ausstoß um ein Vielfaches gesenkt, auch der Anspruch unseres Magazins hat sich in vielerlei Hinsicht gewandelt. Denn nichts ist doch so beständig wie der Wandel – oder? Aber überzeugen Sie sich doch selbst.

Die ZOO:M Redaktion: Gemeinsam kreativ für Sie

Chefredakteurin

Alexandra von Hirschfeld
avh@zoom-duesseldorf.de

Redakteurin

Dr. Susan Tuchel
drtuchel@textpublik.de

Gastautor

Professor Dr. Frank Lehrbass
frank.lehrbass@gmx.de

Layout

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