Ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse betroffen

In Deutschland wurden im Jahr 2022 rund 15.500 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch angezeigt. Das heißt, jeden Tag werden in Deutschland 48 Kinder missbraucht. Das Dunkelfeld ist jedoch um ein Vielfaches größer. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass bis zu eine Million Kinder und Jugendliche in Deutschland bereits sexuelle Gewalt durch Erwachsene erfahren mussten oder erfahren. Das sind rund ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse. Dabei gehen viele dieser Fälle gar nicht erst in die Kriminalstatistik ein, weil sie nie zur Anzeige gebracht werden, und werden auch ansonsten nicht im Hellfeld sichtbar. Wir sprachen mit der Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes in Düsseldorf Bettina Erlbruch, die auf 30 Jahre berufliche Erfahrung in diesem Bereich blickt.

Von der Polizei erfasste Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern nehmen weiter zu. Wie erleben Sie das in Ihrer täglichen Praxis? Werden Sie in mehr Fällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche aktiv?

Die Menschen melden sich vermehrt zu solchen Fällen. Dies spricht aber auch dafür, dass sie stärker sensibilisiert sind und vielleicht intensiver hinschauen oder Dinge hinterfragen. Insgesamt ist parallel auch der Beratungsbedarf deutlich gestiegen. Beratungen zu Kinderschutz-Themen wie z. B. sexualisierte und häusliche Gewalt oder Vernachlässigung machen 25 Prozent bei all unseren Beratungen aus. Am häufigsten findet sexualisierte Gewalt zu Hause statt: Drei von vier Fällen ereignen sich im familiären Nahbereich. Dabei tritt sie meistens in Kombination mit psychischer und körperlicher Gewalt auf.

Die generelle Annahme ist, dass jeder siebte bis achte Erwachsene und jede fünfte bis sechste Frau in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt hat. Es kommt deutlich häufiger vor, dass Erwachsene sich rückblickend zu ihren Erfahrungen äußern als Kinder und Jugendliche, die noch in der Situation gefangen sind. Bei den Kleinkindern, also Kindergartenkindern, ist es häufig der Fall, dass ihnen etwas rausrutscht oder sie etwas nachspielen. Sie haben meist noch nicht verstanden, was sie da tun. Dabei haben sie eine starke Solidarität zu den Eltern als Täter. Die Kinder wollen eigentlich nur, dass es aufhört und sie niemandem sagen müssen, was passiert ist. 

 

Müssen wir als Gesellschaft sensibler werden, mehr auf die Kinder achten und hellhöriger werden, wenn uns etwas „komisch“ vorkommt?

Jedes Kind und jeder Jugendliche sollte Menschen im Umfeld haben, die sich für ihr Leben interessieren und ein offenes Ohr haben. Für Eltern sowie für Fachkräfte sowie die Gesellschaft als Ganzes gilt es natürlich, das Thema stets präsent zu haben und als Möglichkeit für verändertes Verhalten mit in Erwägung zu ziehen. Die gesetzliche Verpflichtung zur Erstellung von institutionellen Schutzkonzepten und deren Umsetzung hilft zusätzlich bei einer Sensibilisierung des Umfeldes. Das trifft für Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, eben alle die, die unter das Sozialgesetz § 8 fallen, zu. Bei den Sportvereinen ist es noch keine Pflicht. Und es gibt ja auch noch jede Menge anderer Vereine. Da sollte man genau hinschauen. Denn Menschen, die Kinder missbrauchen, sind nicht zufällig mit Kindern zusammen. 

 

Was können Eltern zur Prävention tun?

Die beste Prävention ist es, dass man Themen wie Intimsphäre, Sexualität, ,du darfst selbst über deinen Körper bestimmen‘, aktiv in die Erziehung mit einbindet und immer wieder thematisiert. Dazu gehört aber auch, dass man die Strategien der Täter und Täterinnen kennt. Diese zielen meist darauf ab die Kinder und Jugendlichen in Abhängigkeiten zu bringen, wenn diese nicht sowieso schon da sind, immer mit dem Ziel sie auszunutzen.
Die Täter bereiten regelrechte Strategien mit hohem Zeitaufwand vor. Ein Beispiel: Ein Trainer fuhr mit den Kindern in den Sommerferien in den Urlaub. Beim ersten Mal war noch ein weiterer Erwachsener dabei. Im nächsten Jahr ist er dann allein mit den Kindern gefahren und es kam zu Missbrauch. Weil er es aber vorher schon einmal gemacht hatte und da zwei Erwachsene dabei waren, hat beim zweiten Mal keiner mehr nachgefragt. Das heißt, ein waches Auge zu haben, um solche Strategien zu erkennen, aber auch stets ein offenes Ohr für die Kinder und Jugendlichen.

 

Was können Sie uns über die Täter sagen?

In den 1990er Jahren war das klassische Bild sexualisierter Gewalt, dass Mädchen oder Frauen von Männern missbraucht wurden. Manchmal kam es dadurch heraus, dass Mädchen plötzlich Geschlechtskrankheiten hatten, die man naturgemäß nur über Geschlechtsverkehr bekommt. Dann fand man heraus, dass Jungen ebenso von Männern missbraucht werden. Zuletzt kam die Erkenntnis hinzu, dass auch Frauen Täterinnen sein können, insgesamt sind es ca. 10 Prozent.
Sexualisierte Gewalt hat immer etwas mit Macht zu tun, mit Abhängigkeit, mit Ausnutzen von Überlegenheit, dem Kind oder dem Jugendlichen gegenüber. Den Tätern steht es nicht auf der Stirn geschrieben. Sie sind geschickt und wissen, wie sie Kinder ausnutzen können. Darin liegt für mich der Widerspruch. Die Täter haben eine Antenne dafür, dass jemand bedürftig ist und was derjenige braucht, z. B. Erfolgserlebnisse, Bestätigung oder Zuneigung. Um sich in das Opfer hinein versetzen zu können, muss man doch aber Empathie besitzen. Aber wenn man ein empathischer Mensch ist, wie kann man dann ein Kind missbrauchen? 

In Sportvereinen beispielsweise gibt es Menschen, die in einem sehr guten Ruf stehen, weil sie sich für die Kinder engagieren. Dass diese auch Täter sein können, ist für Außenstehende meist nicht erkennbar. Man möchte das vielleicht auch nicht sehen. Denn als Eltern möchte man darauf vertrauen können, dass die Kinder in guten Händen sind. Wenn ich dieses Thema in einem Sportverein anspreche, sind die Leute zunächst erschüttert. Für viele Menschen, die nicht in diesem Bereich arbeiten oder nicht aus der Pädagogik kommen, ist das Thema immer noch relativ neu. Auch im Sportverein – nach wie vor.

Bettina Erlbruch, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes in Düsseldorf

„Sexualisierte Gewalt ist ein Problem unserer Gesellschaft. Jeder kennt ein Kind, das sexuell missbraucht worden ist, jeder kennt auch Täter – nur wer es ist, wissen wir nicht.“ 

Obwohl das Thema gesellschaftlich und medial doch sehr präsent ist, gibt es tatsächlich in der heutigen Zeit noch Leute, die nicht wissen, dass es so etwas gibt?

Als ich noch Kind war, gab es den Kindermörder Bartsch. Da hieß es immer: „Gehe nie mit einem Fremden mit.“ Und das ist immer noch häufig die Idee von sexualisierter Gewalt: Dass es aber Leute sind, die wir kennen, und dass Menschen in ihrem privaten Umfeld missbraucht werden oder im Sportverein, in der Schule, in der Musikschule, im Kindergarten, das wissen viele Menschen nicht.

 

Was können Hinweise darauf sein, dass ein Kind ein Opfer von sexualisierter Gewalt ist?

Es gibt keine klaren Hinweise darauf, dass ein Kind missbraucht wurde, außer man würde genetisches Material finden oder das Kind hat eine klare Aussage dazu gemacht. Nur können die Kinder das meist nicht, weil sie emotional sehr tief verstrickt sind. Eltern sollten aber hellhörig werden, wenn ein Kind plötzlich irgendwo nicht mehr hingehen will, ob das zu Spielkameraden ist, zur Nachhilfe, zum Sport … Dann würde ich vielleicht nicht direkt denken, mein Kind hat keine Lust mehr dazu, sondern ich würde mich dafür interessieren, was los ist. Man muss vielleicht auch mehrfach nachfragen und vor allem genau hinhören. Dabei ist es wichtig nicht so in das Kind zu dringen, sondern eher zu signalisieren: ,Ich sehe, dass es dir nicht gut geht, und ich möchte, dass es dir wieder besser geht, können wir mal reden….‘ Ich erinnere mich an einen Fall, da hat das Kind immer auf den Boden ausgespuckt und dann stellte sich heraus, dass das Kind einen Erwachsenen oral befriedigen musste. Manche Kinder sprechen auch gar nicht mehr, verletzen sich selbst, oder manchmal verhalten sie sich wie ausgeschaltet oder eingefroren. 

„Den Tätern steht es nicht auf der Stirn. Sie sind geschickt und wissen, wie sie Kinder ausnutzen können.“

Was macht man als Eltern am besten, wenn man glaubt, dass das eigene Kind zum Opfer geworden ist?

Wenn Eltern feststellen, dass das Kind vielleicht Opfer von sexualisierter Gewalt geworden ist, sind diese natürlich sehr aufgeregt. Deshalb würde ich immer damit anfangen, mir selbst Beratung zu holen. Versuchen ruhig zu bleiben, über die Beratung gelingt das auch. Kinder und Jugendliche testen auch aus, ob sie das erzählen können, ob sie vertrauen können. Und wenn sie sehen, dass die Eltern gleich Panik in den Augen haben, dann werden sie wahrscheinlich nichts mehr sagen. Am besten ist zuhören und nicht werten. Ganz schlecht für Opfer von sexualisierter Gewalt, ist es, wenn ihnen nicht geglaubt wird, wenn angezweifelt wird, ob das wirklich so gewesen ist.  Am besten keine Suggestivfragen stellen, erzählen lassen, und alles aufschreiben, möglichst wortwörtlich. 

 

Was können Eltern tun in Bezug auf Internet und Medien?

Ich finde Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche sehr wichtig und genauso auch für die Eltern. Gleichzeitig muss man aber sagen, dass viele Eltern gar nicht die Zeit haben, sich mit diesem komplexen Thema nebenbei auseinanderzusetzen. In der Pädagogik sind das mittlerweile Fachleute, die sich damit rund um die Uhr beschäftigen.
Die Kinder heute haben alle ein Smartphone. Damit können sie jederzeit ins Internet. Manche Kinder kennen keine Regeln im Umgang mit dem Handy und dürfen machen, was sie wollen. Eine typische Täterstrategie über das Internet ist, dass die Täter sich selbst als Kind oder Jugendliche ausgeben und dann in einen Chat hineingehen, der sich vom Spielerischen immer mehr ins Intime steigert. In der Regel ist das so, dass es irgendwann eine Abhängigkeit gibt oder ein Geheimnis oder irgendetwas, was derjenige verlieren würde, wenn er es preisgibt. Ein Beispiel dazu: Ein Jugendlicher hat andere dazu aufgefordert, ihm Filme zu schicken, die zeigen, dass man sich selbst befriedigt. Das ist dann über mehrere Ecken herausgekommen. Das Kind selbst hat es nicht erzählt, sondern die Geschwister. Meine Vermutung ist, dass derjenige nicht im eigenen Interesse gehandelt haben kann, sondern dass ein Erwachsener dahinterstand. Das sind Themen, die auch in die Prävention gehören, die so genannten ,schlechten Geheimnisse‘. Kinder müssen wissen, wenn sie mit einer solchen Sache zu ihren Eltern kommen, dann nehmen sie mir nicht das Handy weg, sondern gucken gemeinsam mit mir, was passiert ist und wie ich Hilfe bekomme. 

„Menschen, die Kinder missbrauchen, sind nicht zufällig mit Kindern zusammen.“

Was können Eltern tun in Bezug auf Internet und Medien?

Ich finde Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche sehr wichtig und genauso auch für die Eltern. Gleichzeitig muss man aber sagen, dass viele Eltern gar nicht die Zeit haben, sich mit diesem komplexen Thema nebenbei auseinanderzusetzen. In der Pädagogik sind das mittlerweile Fachleute, die sich damit rund um die Uhr beschäftigen.
Die Kinder heute haben alle ein Smartphone. Damit können sie jederzeit ins Internet. Manche Kinder kennen keine Regeln im Umgang mit dem Handy und dürfen machen, was sie wollen. Eine typische Täterstrategie über das Internet ist, dass die Täter sich selbst als Kind oder Jugendliche ausgeben und dann in einen Chat hineingehen, der sich vom Spielerischen immer mehr ins Intime steigert. In der Regel ist das so, dass es irgendwann eine Abhängigkeit gibt oder ein Geheimnis oder irgendetwas, was derjenige verlieren würde, wenn er es preisgibt. Ein Beispiel dazu: Ein Jugendlicher hat andere dazu aufgefordert, ihm Filme zu schicken, die zeigen, dass man sich selbst befriedigt. Das ist dann über mehrere Ecken herausgekommen. Das Kind selbst hat es nicht erzählt, sondern die Geschwister. Meine Vermutung ist, dass derjenige nicht im eigenen Interesse gehandelt haben kann, sondern dass ein Erwachsener dahinterstand. Das sind Themen, die auch in die Prävention gehören, die so genannten ,schlechten Geheimnisse‘. Kinder müssen wissen, wenn sie mit einer solchen Sache zu ihren Eltern kommen, dann nehmen sie mir nicht das Handy weg, sondern gucken gemeinsam mit mir, was passiert ist und wie ich Hilfe bekomme. 

 

Welche Folgen hat sexualisierte Gewalt für Kinder? Können sie das Trauma überhaupt jemals überwinden?

Ich möchte natürlich sehr gerne daran glauben, dass man eine solche Erfahrung überwinden und danach noch ein gutes Leben führen kann. Wenn man sich in professionelle Hände begibt, sollte das auch gelingen. Aber je näher der Täter steht, je intensiver und länger der Missbrauch, je weniger geglaubt wurde und je weniger Hilfe und Trost jemand bekommen hat, umso gravierender sind auch die Folgen. Im Umkehrschluss ist ein frühzeitiges Unterbrechen der Situation, um den Menschen angemessene Hilfe zu bieten, die beste Chance auf Heilung durch einen Spezialisten.

Wenn jemand Missbrauch erlebt hat, kann es dazu kommen, dass man sich selbst ablehnt, kein Selbstvertrauen hat, sich vor sich selbst ekelt usw. Auch selbstverletzendes Verhalten, Ritzen, Suchtmittelkonsum usw. gehören unter Umständen dazu. Das Vertrauen in sich selbst und in andere Menschen ist stark beeinträchtigt und die psychosexuelle Entwicklung wird gestört.
Es gibt auch Kinder, die sexualisierte Gewalt erleben mussten und wenn sie dann größer sind, machen sie selbst mit anderen Kindern Dinge, die nicht altersangemessen sind. So etwas kann man nur über eine Diagnostik durch Spezialisten herausfinden. Diese bietet z. B. eine Kinderschutzambulanz an. 

„Kindesmissbrauch ist Machtmissbrauch. Sex wird zum Vehikel um Macht auszuüben“

Gibt es Kinder, die besonders gefährdet sind?

Manche Kinder und Jugendliche sind bedürftiger, z. B. was Aufmerksamkeit und Zuwendung durch Dritte angeht, weil sie in besonderen Belastungssituationen leben. Das führt nicht automatisch dazu, dass sie sexualisierte Gewalt erleben, kann es aber den Tätern erleichtern, einen Zugang zu ihnen zu bekommen. Tatsächlich findet sexualisierte Gewalt in allen Gesellschaftsschichten und Kontexten statt.

Die Täter nutzen die Bedürftigkeit und Abhängigkeit, Überlegenheit und Macht aus. Die Kinder, die dem ausgesetzt sind, haben dem meist wenig entgegenzusetzen. Wenn beispielsweise ein Kind zu Hause streng autoritär erzogen wird und selbst keine Entscheidungen treffen darf, weiß es unter Umständen gar nicht, dass es sich wehren kann. Oder Kinder, die kein Wissen über Sexualität haben. Für diese ist so etwas gar nicht einzuordnen. Mädchen sind zu zwei Dritteln häufiger betroffen als Jungen. Auch Kinder und Jugendliche, die irgendeine kognitive Beeinträchtigung oder körperliche Behinderung haben, werden potenziell schneller zum Opfer. Menschen ohne Behinderung sind zu neun Prozent betroffen, Menschen mit Behinderung zu 31 Prozent. 

 

Wohin kann man sich wenden, wenn man selbst betroffen ist oder einen möglichen Verdacht hat? 

Es gibt Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche und ebenso für die Eltern. Jugendliche schämen sich meist und es fällt ihnen schwer darüber zu reden. Die Menschen bei den Beratungsstellen kennen sich sehr gut auch mit den Gefühlen der Betroffenen aus. Es wird genau geschaut, was braucht die Person, und bei Bedarf wird entsprechend weiter vermittelt, z. B. an Traumatherapeuten für Kinder und Jugendliche. 

Wichtig ist vor allem, zunächst das Vertrauen zu gewinnen. Gibt es noch jemanden im Umfeld, der hilfreich ist?  Gerade, wenn es um sexualisierte Gewalt geht, muss man genau hinsehen, wen man noch ins Boot holt. Weil es ja auch sein kann, dass genau der Täter darunter ist.

Alexandra von Hirschfeld

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Beratungsstellen und Hilfsangebote

Wer sich über die Angebote des Kinderschutzbundes 

informieren möchte, kann dies hier tun:

www.kinderschutzbund-duesseldorf.de

 

Für Eltern:

Wo in Düsseldorf? – Landeshauptstadt Düsseldorf

 

Für Mädchen:

Pro Mädchen

Telefon: 0211/48 76 75
Termine nach Vereinbarung

Offene Mädchensprechstunde
(telefonisch oder persönlich, ohne Termin)
dienstags von 15 bis 17 Uhr

 

Hilfe finden – Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch 

 

Für Sportvereine:

kidscaref95.de

 

Für Institutionen und Pädagogen

Sexualisierte Gewalt – Landeshauptstadt Düsseldorf 

 

Medienkompetenz für alle

Elternratgeber SCHAU HIN!
Was Dein Kind mit Medien macht. – SCHAU HIN! 

 

klicksafe – Suchen 

 

 

Kinder- und Jugendtelefon 

Die Nummer gegen Kummer 116111

 

Filmlinks:

Missbrauch im Turnverein: Wie Betroffene sich wehren |
STRG_F

 

Beidseitiges Einverständnis – so einfach wie Tee

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